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	<title>Kommentare zu: Das lakedaimonische Prinzip</title>
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	<description>Das Weblog von Andreas Brandau</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:30:23 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://brandau.net/blog/2006/01/06/das-lakedaimonische-prinzip/#comment-14</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2006 21:36:58 +0000</pubDate>
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		<description>In obigem Artikel ging es mir um das Schleifen/Zerstören eines Symbols. Insofern ist der Palast der Republik nicht weit von den Mauern von Athen zu finden.
Für jemanden, der wie ich diesseits der (berliner) Mauer geboren ist und die kulturvollen Seiten des Palastes kannte, drängt sich die "Triumphgeste" nahezu auf. Aber das ist ein anderes Thema...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In obigem Artikel ging es mir um das Schleifen/Zerstören eines Symbols. Insofern ist der Palast der Republik nicht weit von den Mauern von Athen zu finden.<br />
Für jemanden, der wie ich diesseits der (berliner) Mauer geboren ist und die kulturvollen Seiten des Palastes kannte, drängt sich die &#8220;Triumphgeste&#8221; nahezu auf. Aber das ist ein anderes Thema&#8230;</p>
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		<title>Von: Hartmut Bader</title>
		<link>http://brandau.net/blog/2006/01/06/das-lakedaimonische-prinzip/#comment-13</link>
		<dc:creator>Hartmut Bader</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2006 12:43:11 +0000</pubDate>
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		<description>Den Palast der Republik mit den langen Mauern Athens zu vergleichen, ist etwas abenteuerlich. Letztere waren ein strategisches Erfordernis zur Sicherung der Verbindung der Stadt Athen mit dem Piräus, seinem überlebenswichtigen Hafen. Der Abbruch der langen Mauern bedeutete also die Verletzlichkeit Athens bezüglich seiner Versorgung mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen und damit eine entscheidende Beeinträchtigung seiner Machtbasis, als die er auch beabsichtigt war. Der Palast der Republik in Berlin war dagegen lediglich ein häßlicher Prestigebau auf den Grundmauern des alten Hohenzollernschlosses, der architektonisch nie in seine Umgebung paßte, eine ständige städtebauliche Provokation in der Mitte Berlins, sein Abriß ist schon ein ästhetisches Erfordernis. Das hat nichts mit einer Triumphgeste zu tun, ganz im Gegensatz zu Ulbrichts Schloß-Sprengung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Palast der Republik mit den langen Mauern Athens zu vergleichen, ist etwas abenteuerlich. Letztere waren ein strategisches Erfordernis zur Sicherung der Verbindung der Stadt Athen mit dem Piräus, seinem überlebenswichtigen Hafen. Der Abbruch der langen Mauern bedeutete also die Verletzlichkeit Athens bezüglich seiner Versorgung mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen und damit eine entscheidende Beeinträchtigung seiner Machtbasis, als die er auch beabsichtigt war. Der Palast der Republik in Berlin war dagegen lediglich ein häßlicher Prestigebau auf den Grundmauern des alten Hohenzollernschlosses, der architektonisch nie in seine Umgebung paßte, eine ständige städtebauliche Provokation in der Mitte Berlins, sein Abriß ist schon ein ästhetisches Erfordernis. Das hat nichts mit einer Triumphgeste zu tun, ganz im Gegensatz zu Ulbrichts Schloß-Sprengung.</p>
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